Tuesday, December 22, 2009

CARTAS GANADORAS DE EL CONCURSO "LA PAZ"

DEPARTAMENTO DE FRANCÉS

Mari Cruz Benito
1º Nivel Intermedio

LA PAIX

La plupart des gens veut vivre en paix ou, au moins, c´est-ce que disent les enquêtes; alors, pourquoi y a-t-il des guerres? Pouquoi des hommes en tuent d´autres?
On peut penser que l´homme est ainsi par nature: il y a toujours eu des guerres. Il y a longtemps les hommes faisaient la guerre quelquefois pour survivre. Mais aujourd´hui ,que l´homme avec son intelligence, es capable de faire des machines très sophistiqués, d´arriver à la lune, de construire des grandes villes, de s´organiser en societé, de se donner un systeme politique démocratique où tout le monde peut parler, et où on a le droit à l´égalité, à la liberté, et surtout, quand les modes, les coutumes, les idées les messages se transmettent à travers Internet ce qui donne lieu à un monde totalement globalisé; moi, je répète, porquoi y a-til des guerres?
Quelquefois les hommes sont élevés contre d´ autres hommes a cause de la religión, de la couleur de la peau, de la richesse et de la domination territoriale …etc.
Quelquefois les organitations internationales ou mondiales ne ont rien fait pour empêcher cela.
Quelquefois les pays les plus forts ont commis directement ou, au moins, ont permis certaines injustices sur d´autres pays plus pauvres, ou sur les populations désaventagées.
Quelques homes ont voulu obtenir la paix avec des moyens qui n´étaient pas violents, mais eux memes ont été assassinés comme par exemple Gandhi et Martin Luter King.
L´autre jour, Obama, l´actuel president des Etâts-Unis, a reçu le prix Nobel de la paix mais son pays et quelques autres d’Europe, comme l´Espagne, font la guerre en Afganistan. Il a dit, dans son discours, qu´il peut y avoir quelques guerres justes. Est-ce possible? Peut-être, mais seulment quand le dialogue, la diplomatie et toutes les manières d´accord et de pression n´ont rien donné.

DEPARTAMENTO DE ALEMÁN

LUCÍA LOZANO PINELA 1º N. A.

„WAS BEDEUTET FRIEDE?“

-„....Heute waren zwei hundert Personen wegen der Bomben gestorben. Wir sprechen mit unserem Berichterstatter auf dem Land: Jakob, was kannst du uns erzählen?“
-„Guten Tag, meine Damen und Herren. Die Situation des Landes ist schrecklich. Der Krieg hat sein blutigstes Gesicht gezeigt. Jetzt ist der Friede unmöglich.....“.
Sabine ist sechs Jahre alt und sie hört gerade die Nachrichten im Radio. Sie hat Angst wegen der Wörter der Sprecherin. Und ein Wort –der Friede- macht sie aufmerksam auf seine Bedeutung.
-Sabine!!!! Iss bitte dein Essen!
Ihre Mutter kommt in die Küche. Sabine sieht ihren Teller: er ist voll. Sie hat augehört, zu essen, nachdem sie die Nachrichten gehört hatte.
-Okay, Mama.... aber kannst du mir erklären, was der Wort „Friede“ eigentlich bedeutet?
Die Mutter sieht ihre Tochter an.
-Oh, das ist eine schwere Frage. Man könnte sagen, dass der Friede die Abwesenheit, das Fehlen des Krieges ist. Aber ich bin nicht sicher....Na ja, hast du mich ein bisschen verstanden?
-Ich glaube, ja. Danke, Mama.
-Okay, mein Schatz. Ich muss in die Arbeit gehen. Tschüss!!!! Ich komme nach Hause um half neun zurück.
-Tschüss, Mama!!!
Sabine ist wieder allein in der Küche und sie beginnt, nachzudenken: es ist logisch, was ihre Mutter gesagt hat, weil auch der Berichterstatter erzählt hatte, dass der Friede unmöglich wegen des Krieges war. Aber diese Definition ist unvollständig für Sabine.
Der Vater von Sabine ist im Wohnzimmer und sie geht zu ihm. Sabine fragt auch ihn, was Friede bedeutet und der Vater antwortet das Gleiche wie die Mutter.
Sabine ist noch nicht zufrieden mit dieser Antwort. Sie möchte wieder eine andere Person fragen. Ihre Schwester!
-Ach, Sabine, lass mich doch in Ruhe!!! Ich weiβ nicht- antwortet Franziska, die alte Schwester von Sabine.
Sabine öffnet ihre Augen. Sie hat eine Idee.
-Kann man sagen, dass der Friede wie die Ruhe ist, Franziska?
-Oh, Sabine....Die Ruhe... Die Ruhe ist wichtig für mich. Es gibt „Friede“ in meinem Zimmer, wenn niemand mich stört!
-Ärger dich mal nicht!!!
Franziska lacht.
-Na ja, Sabine, deine Frage ist sehr interessant.... Ich bin im Frieden, wenn ich in einem Platz bin, der mir gefällt, wenn ich keine Probleme habe und auch wenn ich mit meiner Familie und meinen Freunden sein kann.
-Wenn alles gut ist?- Sabine fragt.
-Genau. Dieser „Friede“ ist der Wohlstand. Aber wenn man über den Frieden auf der Welt spricht....
-Ist es das Fehlen des Krieges?
-Nee, der Friede auf der Welt ist nicht nur das Fehlen des Krieges... Man glaubt das.... Wenn ein Land keinen Krieg hat, aber seine Bewohner haben viele Problemen.... Nein, das ist keine Friede....
Während die zwei Schwester sprachen, kommt der kleinste Bruder mit einem Bild.
-Hallo, Markus! Was hast du da?- Franziska hat.
-Ich habe gehört, was ihr gesagt habt. In der Schule haben wir über den Frieden gesprochen... und wir haben ein Bild gezeichnet...
Sabine sieht das Bild. Es ist eine schöne weiβe Taube.
-Ich weiβ die Antwort auf deine Frage, Sabine: der Friede ist eine Taube!!!- sagt Markus.
In diesem Moment kommt der Groβvater. Er hat auch die Unterhaltung zwischen den Geschwistern gehört.
-Oh, ein interessantes Gespräch, meine Kinder!!!!
-Opa, ist der Friede eine Taube?- Markus fragt.
-Die Menschen repräsentieren den Frieden als eine weiβe Taube. Das ist richtig, Markus.
-Und der Friede auf der Welt ist das Fehlen des Krieges, oder?
-Das ist nicht wahr, meine liebe Sabine. Als ich ein Junge war, gab es keinen Krieg in Deutschland und nichts war gut. Der Zweiten Weltkrieg kam später, aber die Situation hier vor dem Krieg war komisch und erschreckend.
-Ich habe das in der Sozialkundeunterrricht gelernt....- Franziska sagt.
-Das Fehlen des Krieges bedeutet fast nie den Frieden.- der Opa sagt wieder.- Der Friede auf der Welt kann nicht ohne Freiheit und Gerechtigkeit existieren. Die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Ländern sind auch wichtig für einen Weg zum Frieden.....Der Friede ist möglich, wenn die Länder sich helfen, aber... - Der Opa sieht seine Enkelkinder. Sie sagen nichts. .- Na ja, diese Wörter sind noch schwer für euch....
-Nein, Opa. Ich verstehe das Wort „Friede“ bessser.- Sabine sagt. Aber sie hat eine andere Frage .- Und Opa, ist es schwer, dass ein Land Frieden hat? Könnten die Bewohner eines Landes den Frieden aufbewahren?
Der Groβvater lächelt.
-Könntest du vermeiden, mit deinen Geschwistern, zum Beispiel, wegen der Spielzeuge zu streiten?
Sabine und Franziska sehen sich und lachen, wie Markus.
-Ja, mein Schatz.- der Opa antwortet.- Es hängt von vielen Sachen ab. Der Friede ist wie ein Vögel, wenn er fliegt: es ist schwer ihn wieder zu fangen, aber nicht unmöglich. Deshalb repräsentiert man den Frieden wie eine schöne, weiβe Taube: alle träumen von ihr, aber es ist nicht leicht sie zu erreichen. Das braucht die Mühe und die Beharrlichkeit der Menschen.
Und der Groβvater und die drei Geschwister sehen sich die Taube von Markus an: eine weiβe Taube, die ihre Flügeln offen hat, als sie fliegen möchte.


Hamburg, den 20. Dezember 2009

Liebe Sonja,
Wie geht es dir? Bist du wieder in Griechenland? Und wie geht es deinem Freund? Ich bin schon zu Hause. Ich war drei Wochen in Indien, weil ich ein neues Projekt dort vorbereite. Das Projekt geht um einen neuen Weg, um die Armut auszurotten und die Schwierigkeiten im Leben abzubauen. Das Leben in Indien ist ganz anders als in Deutschland. Es war meine erste Erfahrung in Asia aber ich bin sicher, dass sie nicht die letzte ist. Ich war in zwei kleinen Dörfern, wo nur dreihundert Leute wohnen. Sie haben kein Wasser, fast kein Essen, keine Kleidung zu tragen… Das Leben dort ist ganz schwierig. Aber sie versuchen zu lachen. Es ist bewundernswert, wie die Leute dort fortleben. Ich glaube, man gewöhnt sich an das,was man hat. Nach meiner Reise bin ich ein neuer Mensch.

In Deutschland ist es schon Weihnachten. Es ist sehr kalt aber wir geniessen die Märkte auf der Strasse. Die Leute sind froh. Wir besuchen unsere Familie und Freunde. Wir essen, trinken, singen und lachen. Die Kinder spielen mit dem neuen Spielzeugen und sie machen Schneemänner. Wir kaufen viele Geschenke. Man denkt nur an unsere nette Welt. Aber ich kann nur daran denken, dass es viele Leute in der Welt gibt, die kein Brot zum essen haben, kein Haus um warm zu sein , keine Lust zu lachen. Und warum?- Fragst du dich. Weil die Welt keinen Frieden atmet. Es gibt zu viele Unterschiede und während wir von unserem Leben geniessen, leiden viele Leute. Ich wünsche, dass nicht nur zu Weihnachten sondern auch das ganze Jahr über, alle froh und glücklich wären.

Ich hoffe, dass mein Projekt diesen Leuten hilft. Nächstes Jahr fliege ich nach Indien zurück und ich bleibe dort acht Monate. Ich will viel arbeiten, weil ich sicher bin, dass eine neue Welt möglich ist. Es ware ganz toll, wenn du mich dort besuchen würdest.

Liebe Grüsse,

Vanessa


Vanessa Pérez Esteban
1º Avanzado



DEPARTAMENTO DE INGLÉS


8 BP Street
Segovia, Spain
11 December 2009



Dear Peace,

I am writing to you from the Headquarters of the peacekeeping forces. We are at war.

We are fed up with the dictatorship of war; it is destroying all the good things we have at heart. We have just decided to fight it and we need your help. The enemy’s troops are coming here fast with all their weapons, killing good people and making them suffer.

We are determined to do everything we need to win the war. We will use our best weapons: happiness, friendship and dialogue. I am sure we are going to win if you help us.

We do not have much time left, so you have to come back quickly and put an end to this stupid war once and for all.

Thank you for your attention,


Adrián García Mullor
1ºNI



DEPARTAMENTO DE ITALIANO
UNA TELEFONATA.

San Pietro- Pronto, chi parla?
Maometto- Sono Maometto, dalla nona bolgia dell’Inferno, vorrei parlare con Gesú, è in casa?
S. P.- Certo, lo chiamo subito.

G.- Ciao, Maometto, come stai?
M.- Bene, un pò troppo bruciato in questa bolgia, e anche veramente preoccupato per le notizie de la terra che vediamo ogni giorno in TV…Lassù ci sono tutto guerre, fame, ingiustizie…
G.- Lo so, e così fin dall’inizio. Mio padre mi inviò 2000 anni fa per aggiustarlo, ma non combinai niente, e invece fui crocifisso…
M.- E non hai più pensato a questo?
G.- Sì, tante volte...Forse potremmo scendere insieme io e tu in un gesto di buona volontà, aderire alla “Alleanza di civiltà”, non so…Tu che ne pensi?
M.- Non lo vedo per niente chiaro, ogni volta c’è meno fede sulla terra… e poi forse ci crocifiggerebbero ancora… Mi viene un brivido! Non hai un’altra idea?
G.- Avevo pensato al calcio: sostituire ad ogni guerra una partita di calcio: la squadra che vince stabilisce la sua prima condizione, quella sconfitta deve accettarla e trattare così, piano, piano… Budda, tu e io potremmo fare il trio arbitrale. La partita inaugurale sarebbe in casa mia: Autorità Palestinese-Israele. Che ne pensi?
M.- Ottima idea! Ma magari non vogliono cambiare le armi per il pallone: hanno speso tantissimi soldi in armi…
G.- Allora, dacci tu qualche idea!
M.- Qui i colleghi della bolgia abbiamo discusso l’affare e abbiamo pensato: come sarebbe convocare una grande marcia per la pace? Una Marcia Internazionale per la Pace, massiva, affollatissima, simultanea, lo stesso giorno in tutte le Capitali del mondo?
G.- Mamma mia! Questa sì è davvero una buonissima idea! Auguri! Conta su di me!
E non dimenticarti di convocare la E.O.I. di Segovia: sono grandissimi lottatori!

Francisco Bermúdez-Cañete Fernández, 2º Intermedio

DEPARTAMENTO DE ESPAÑOL

Escuela Oficial de Idiomas - Segovia
Natalia Salan Marpica – Español, avanzado 1.
La paz
La paz en la sociedad compleja: el diálogo como principio

Hablar en paz en siglo XXI, en la sociedad global, de la información, del conocimiento, del consumo, del riesgo, es ir mucho más allá de acabar con las guerras y con el hambre en el mundo. En una sociedad tan compleja, la paz tiene muchas caras. Se va desde el espacial, al global, al local y a nivel individual. Conquistarla es comprenderla no como un fin, pero como un medio, la paz es entender que el consumo genera desigualdad y luego violencia, es garantizar los derechos humanos a toda y cualquier persona en todo en el mundo, es saber que no iremos tener guerras por el agua. La paz hoy es también respectar a todos y a cada uno en su alteridad, es promover la igualdad de oportunidades, es dormir tranquilo porque tienes la mejor relación con sus familiares, sus compañeros y compañeras, es romper dicotomías, es alimentar la esperanza. Pero, ¿por dónde empezar? Quizá sea por entender que la sociedad es conflictiva y por eso debemos jamás negar el diálogo basado en la capacidad que tenemos todos de comunicarnos, expresarnos y comprender los demás, es decir, el diálogo basado en pretensiones de validez y no en relaciones de poder. Negar el diálogo igualitario es un acto violento, es ni siquiera empezar a construir la paz.

Wednesday, December 16, 2009

Actividad creativa (Mauro Dittani)

Siamo tutti petrarchisti!

Le parole e le immagini, le metafore e le sensazioni che poeti e cantautori, artisti e persone anonime usano per descrivere nel mondo e nella civiltà occidentali il sentimento dell'amore, che tutti noi -in fondo in fondo- utilizziamo per dire TI AMO liricamente, sono inconsciamente e inevitabilmente una copia più o meno diretta delle liriche d'amore per Laura di Francesco Petrarca (1304-1374), maestro e poeta insuperato e insuperabile, in Italia e in Occidente, di lirica d'amore.

Utilizzando per il nostro esperimento di laboratorio o la nostra esercitazione di produzione scritta le dieci parole più belle o più poetiche della lingua italiana secondo una recente indagine radiofonica, che andavano inserite in una poesia d'amore, ecco le conferme di alcuni alunni che hanno giocato con la lingua italiana, divertendosi e divertendo, affascinandosi e affascinando, nell'esprimere artisticamente, liricamente, i loro sentimenti, le loro ispirazioni, le loro emozioni. Conferma che l'italiano è effettivamente "facile e divertente", ma, se ce lo consentite, anche bello, bellissimo. E conferma che il magistero del maestro Francesco continua inconsapevolmente ad ispirarci.

Per conoscere le dieci parole in questione, che sono qui di seguito enumerate in ordine inverso -dalla decima a quella più bella e più amata dagli italiani-, utilizzeremo come esempio i dieci versi seguenti, che potrebbe certamente comporre qualunque "petrarchista" -scusate: qualunque alunno di prima, al primo mese di corso- perché vengono utilizzati solo il verbo essere e qualche articolo, possessivo o preposizione.

A presto, cari amanti e poeti del 2010, con il Trecento negli occhi, nel cuore e... sulla punta della lingua...

La tua BELLEZZA
è la LUCE per me.
Un tuo SILENZIO
la mia MALINCONIA.
Il MARE dei tuoi occhi
è l'ALBA del mio cuore.
Il tuo AMORE
il mio unico AMICO.
La tua LIBERTÀ
la mia PACE...

Mauro Dittami

Canzone Uno, due, tre... silenzio,spunta l'alba e la notte muore.Nel mio sonno eravamo in due:io da sola con il mio amore.Mi sembrava di avere un unico cuore.Amico, lasciami affacciare sulla luce dei tuoi occhi,azzurri come il mare.Vorrei raggiungere la pace che ci porterà la nostra libertá.La bellezza del nostro futuro farà dimenticare la malinconia del passato.Vieni con me e non voglio più niente.Dio, come ti amo!


Pilar Higuera (2º Básico Italiano)
Un amore guerriero

Alla luce dell’alba
un cannone canta
dove la bellezza
diventa malinconia
la goccia è il mare
dove la libertà
a morire va.

Sarò il tuo amico
Nel freddo inverno:
Nel silenzio mio amore,
Ti darò caldo con il mio cuore.

Saremo amanti in questa guerra
che è l’amore
ma giorni in pace
presto arriveranno
combatti con me.

Un amore guerriero tu e io.

Pedro de Lucas (2º Básico Italiano)